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Supercomputer · WSL

Spielt die Restsaison 10.000-mal durch und zeigt, wie oft jeder Klub gewinnt.

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Der WSL-Supercomputer nach der Aufstockung auf 14

Die Women's Super League ist in dieser Saison ein anderer Wettbewerb: 14 Klubs statt zwölf und 26 Spiele statt 22. Jede prognostizierte Punktzahl auf dieser Seite stammt damit aus einer längeren Saison als jede bisherige WSL-Spielzeit, Richtwerte aus den Zwölfer-Jahren bedeuten also nicht mehr das, was sie einmal bedeuteten.

Der Titel wird allein über die Tabelle vergeben, ohne Playoff, und drei englische Klubs ziehen in die Women's Champions League ein. Unten steigt der 14. direkt ab, während der 13. gegen den Zweiten der WSL 2 um seinen Platz spielt, die Gefahrenzone umfasst faktisch also zwei Plätze statt einem.

WSL-Prognose: häufige Fragen

Wie viele Teams steigen aus der WSL ab?

Einer direkt, nämlich der Tabellenvierzehnte, dazu ein zweiter Platz, der im Playoff zwischen dem 13. und dem Zweiten der WSL 2 entschieden wird. Der Meister der WSL 2 steigt direkt auf. Weil die Abstiegsspalte den direkten Platz ausweist, trägt Rang 13 ein echtes Risiko, das die Zahl allein nicht zeigt.

Warum wurde die WSL auf 14 Teams aufgestockt?

Die Klubs stimmten 2025 für die Änderung, die FA genehmigte sie für 2026/27; die WSL 2 bleibt bei zwölf Teams und wird vollprofessionell. Einmalig für die Aufstockungssaison stiegen zwei Klubs direkt auf, ein dritter Platz wurde im Playoff zwischen dem Tabellendritten der WSL 2 und dem Letzten der WSL entschieden.

Berücksichtigt das Modell die Europapokalspiele?

Nein. Es prognostiziert ausschließlich die nationalen Ergebnisse, ohne Anpassung für englische Wochen in Europa, Länderspielpausen oder Kadertiefe. Für die englischen Klubs in der Women's Champions League lohnt es sich, das im Hinterkopf zu behalten, wenn die prognostizierten Punktespannen eng aussehen.

Wie funktioniert der Supercomputer?

Jedes ausstehende Spiel wird mit einem Poisson-Modell simuliert: Jeder Klub erhält aus seinen erzielten und kassierten Toren dieser Saison einen Angriffs- und einen Abwehrwert, und die erwarteten Tore einer Partie ergeben sich aus der Kombination des Angriffs der einen mit der Abwehr der anderen Seite, plus einem moderaten Heimvorteil.

Vor dem Anpfiff beginnt das Modell nicht bei null: Jeder Klub startet mit einer Vorab-Stärke aus der Vorjahresplatzierung und dem Marktwert seines Kaders, mit gekappten Extremen. Dieser Startwert gibt sein Gewicht nach und nach an echte Ergebnisse ab; ab etwa dem zehnten Spieltag zählen nur noch die tatsächlichen Tore.

Die Restsaison wird 10.000-mal in einem separaten Browser-Prozess gespielt, damit die Seite nie einfriert. Die Prozente für Titel, Top 4, Top 6 und Abstieg sind schlicht die Häufigkeit jedes Ausgangs in diesen 10.000 Saisons, und die Punktspanne deckt die mittleren 90 % der simulierten Endstände ab.

Was das Modell nicht kennt: Verletzungen, Transfers, Sanktionen, Europapokal-Termine, Motivation. Es nutzt Tore und nur Tore — deshalb ist es Beta.